Slogan Caviar

Video: Weisses Gold

Weißer Kaviar
Weißer Kaviar – Walter Grüll züchtet den weißen Stör, Albinostör, von dem weltweit nur geringen Mengen an Kaviar geerntet werden können.

Echter Stör-Kaviar

aus Grödig bei Salzburg

Als erster Kaviar-Produzent Österreichs möchten wir Euch hier einen kleinen Einblick in den Werdegang unseres Kaviars geben.

Acht bis zwölf Jahre muss man warten, bis Störe erstmals „erntereif“ für den begehrten Kaviar sind. Seit 2002 können wir nun echten Stör-Kaviar aus Österreich anbieten und zählen damit zu den knapp 30 Züchtern von Stören weltweit. Wir züchten zehn verschiedene Arten.

Besonders stolz sind wir jedoch darauf, dass uns auch die Züchtung von zwei weißen Störarten, von Albino-Stören gelungen ist, von denen weltweit jährlich nur geringe Mengen weißer Kaviar geerntet werden können.

2016 haben wir die Kaviarpraline "erfunden":

Die neuen Kaviarpralinen - eine süße Kaviar-Verführung (c) Stevie Schneider

2015 präsentierten wir zwei Weltneuheiten - Trottarga und Strottarga

Mehr über diese neuartige Form von Kaivar kannst du hier nachlesen.

 

echter Stör-Caviar von Grüll Fischhandel aus Grödig bei Salzburg © Constantin Fischer Stör-Caviar von Grüll Fischhandel aus Grödig bei Salzburg schmeckt auch mit Erdbeeren köstlich © Constantin Fischer den echten Stör-Kaviar von Grüll Fischhandel aus Grödig bei Salzburg gibt es in verschiedenen Größen © Constantin Fischer stets eisgekühlt: Stör-Kaviar von Grüll Fischhandel aus Grödig bei Salzburg © Constantin Fischer

 

  • Kaviar von der Forelle
  • Kaviar vom Saibling
  • Kaviar von der Reinanke
  • Kaviar von der Lachsforelle
  • Kaviar von der Bachforelle
  • Caviar vom sibirischen Stör
  • Zaren Caviar von der Forelle

 

 

Über Stör und den Kaviar aus eigener Produktion

27 Störarten gibt es. Die größten werden sieben bis acht Meter lang, wiegen zwischen einer und eineinhalb Tonnen und können bis zu 120 Jahre alt werden. Acht bis zwölf Jahre muss man warten, bis Störe erstmals „erntereif“ für den begehrten Kaviar sind.

Seit 2002 bietet nun Walter Grüll echten Stör-Kaviar aus Österreich an. Er zählt zu den knapp 30 Züchtern von Stören weltweit und züchten zehn verschiedene herkömmliche Arten. Besonders stolz ist er jedoch darauf, dass ihm auch die Züchtung von zwei weißen Störarten, von Albino-Stören, von denen weltweit jährlich nur acht Kilo Kaviar geerntet werden können, gelungen ist

Vom Stör in die die Dose

Zwei Mal die Woche werden "kleine" Sibirische Störe ausgenommen. Je nach dem, ob auch Störfleisch bestellt wurde, werden das Fleisch und der Rogen verwertet. Ansonsten werden die Störe nur betäubt, ihnen der Rogen entnommen und dann werden sie wieder ins Wasser zurück gegeben. Manchmal sind es nur ein paar Störe, an Spitzentagen haben wir auch schon 40 bis 50 Störe verarbeitet.

Mit einem Ultraschallgerät stellen wir fest, um welches Geschlecht es sich handelt und wann die Fischeier reif sind. Jeder Stör wiegt um die zehn Kilogramm und trägt etwa 700 Gramm Rogen, Kaviar, in sich. Der entnommene Rogen wird in einer mit Wasser gefüllten Schüssel gereinigt. Dann folgt ein weiterer Vorgang zur Klärung des Rogens von körpereigenen Verunreinigungen. Übrig bleibt schließlich der „Rohkaviar“. Kaviar von Österreichs erstem Kaviarproduzenten Walter Grüll in Grödig bei Salzburg

Nur Salz und sonst nichts

Der Rohkaviar wird nun mit ganz fein geriebenem Steinsalz vermengt und wieder in einem Sieb auf Eis zum Abtropfen gestellt. Denn das Salz entzieht dem Rogen sieben bis acht Prozent an Feuchtigkeit, die sofort abtropft. Nach diesem Vorgang wird der Kaviar in Dosen verschiedener Größen, von zehn Gramm bis drei Kilogramm, abgefüllt und mit einem Gummiband luftdicht abgeschlossen. Der so hergestellte Kaviar kann nun bis zu drei Monaten gelagert werden. Übrigens, der Kaviar eines Störs wird niemals mit dem eines anderen vermischt, sondern „Fisch-rein“ verarbeitet. Die Farbe des Kaviars kann leicht variieren, die Größe auch. Im Geschmack ist jedoch der Kaviar aller Störe, die im selben Wasser großgezogen wurden, gleich.

Grödiger Kaviar geht auf Weltreise

Nachdem also ein Stör mindestens acht bis zwölf Jahre im klaren Salzburger Bergwasser groß gezogen und dann in sorgfältiger Handarbeit verarbeitet wurde, geht das Produkt „Grödiger Stör-Kaviar“ auf die Reise zu seinen Kunden. Grüll liefert nach Mailand und London, in die Schweiz und nach Japan, ja sogar in der Südsee gibt es Fans des sterreichischen Kaviars. Und du kannst ihn natürlich auch im Fischgeschäft in Grödig kaufen.

Swiss Caviar - unser Kaviar erobert die Schweiz

Constantin Fischer, Kaviar-Botschafter von Walter Grüll und Daniel Brunner, Vertriebspartner in der Schweiz, sorgen dafür, dass unser Stör-Kaviar auch in den Schweizer Küchen und in der Gastronomie Einzug halten. Mehr dazu ...siehe hier.